AGB Lektorat Korrektorius

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

AGB Lektorat Korrektorius

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Allgemeines, Auftragserteilung und Gültigkeit der AGB

  1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Kunden (Auftraggeber) und dem Lektorat Korrektorius (Auftragnehmer).
  2. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die AGB zur Kenntnis genommen hat und auch akzeptiert. AGB und abweichende Vorschriften der Auftraggeber gelten nicht, es sei denn, wir haben dies ausdrücklich und schriftlich bestätigt. Individualvereinbarungen haben stets Vorrang.
  3. Abweichungen von den AGB, ergänzende Nebenabreden und Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
  4. Die Auftragserteilung hat stets zumindest in Textform (bspw. per E-Mail) oder schriftlich zu erfolgen. Mit der schriftlichen Bestätigung oder in Textform durch den Auftragnehmer gilt der Auftrag als angenommen.
  5. Da der Auftragnehmer das Korrektorat und das Lektorat als Dienstleistungen zum Vorteil des Kunden versteht, findet auf das Vertragsverhältnis ausschließlich Dienstvertragsrecht im Sinne der §§ 611 ff. BGB Anwendung.
  6. Der Auftraggeber steht für die Rechtmäßigkeit der überlassenen Inhalte ein und stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter aufgrund etwaiger rechtswidriger Inhalte frei.
  7. Für den Ausnahmefall, dass durch die Bearbeitung der Ausgangstexte durch den Auftragnehmer eine Miturheberschaft begründet wird, überträgt der Auftragnehmer dem Auftraggeber die ausschließlichen Nutzungsrechte an den überarbeiteten Texten nach vollständiger Zahlung sämtlicher noch offenen Forderungen aus der Geschäftsbeziehung.
  8. Der Auftraggeber ist verpflichtet dem Auftragnehmer vor Ausführungsbeginn bekannt zu geben, ob für die Bearbeitung Besonderheiten der schweizer Sprache zu berücksichtigen sind, ob ein juristischer Text zu überarbeiten ist und ob die Verwendung bestimmter Schreibweisen gewünscht ist. Insbesondere fremdsprachige Begriffe oder spezifische Fachbegriffe (z. B. in medizinischen oder biologischen Texten) sowie besondere Schreibweisen, die vom jeweils aktuellen DUDEN abweichen und nicht korrigiert werden sollen, müssen dem Auftragnehmer vor Ausführungsbeginn mitgeteilt werden.
  9. Informationspflicht gem. Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (§36 VSBG): Wir sind zur Teilnahme an weiteren Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.
  10. Verbraucher haben die Möglichkeit eine alternative Streitbeilegung zu nutzen. Der folgende Link der EU-Kommission (auch OS-Plattform genannt) enthält Informationen über die Online-Streitschlichtung und dient als zentrale Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten, die aus Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen erwachsen: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
  11. Die Vertragssprache ist Deutsch. Auf der Homepage des Auftragnehmers werden unterschiedliche Versionen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen in anderen Sprachen dargestellt, die jedoch lediglich der einfacheren Verständigung dienen.
  12. Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Vertrag oder Teile hiervon durch Dritte erfüllen zu lassen. Der Auftragnehmer bleibt dabei stets der alleinige Vertragspartner. Abweichungen hiervon sind ausdrücklich separat schriftlich zu vereinbaren.

§ 2 Preise

  1. Es gelten, soweit keine anderweitigen schriftlichen Vereinbarungen getroffen wurden, die zum jeweiligen Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise des Auftragnehmers, wie sie auf https://www.korrektorius.de/preise-lektorat/ zum Zeitpunkt der Auftragsanfrage ausgewiesen sind. Sobald von Seitenpreisen die Rede ist, handelt es sich hierbei stets um eine branchenübliche Normseite à 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen und Fußnoten. Alle ausgewiesenen Preise gelten ausschließlich für die Überarbeitung elektronischer Medien.
  2. Wird hingegen durch den Auftraggeber eine Bearbeitung in Papierform verlangt, ist dies vor Ausführungsbeginn anzugeben und es ist ein erhöhtes Honorar zu vereinbaren.

§ 3 Lieferung

Die Festlegung der Lieferfristen erfordert eine beiderseitige schriftliche Vereinbarung und erlangt nur bei schriftlicher Bestätigung durch den Auftragnehmer bindende Gültigkeit. Sobald der bearbeitete Auftragsinhalt fristgemäß elektronisch oder postalisch an den Auftraggeber versendet wurde gelten die vereinbarten Lieferfristen als erfüllt. Ist absehbar, dass ein Liefertermin nicht eingehalten werden kann, verpflichtet sich der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich hierüber zu informieren und einen neuen Termin abzustimmen. Der Auftraggeber hat das Recht bei einer vom Auftragnehmer verschuldeten erheblichen Terminüberschreitung vom Auftrag zurückzutreten. Der Auftraggeber wird dabei jedoch nicht von der Pflicht zur Vergütung bereits erbrachter Leistungen entbunden. Durch den Auftraggeber nachträglich eingebrachte Änderungen oder Erweiterungen des Auftrags können die Lieferfrist ggf. verlängern und bedürfen der beiderseitigen Vereinbarung eines neuen Liefertermins.

§ 4 Ausführung

  1. Abhängig von Auftrag und Wunsch des Auftraggebers umfasst die Bearbeitung der Texte durch den Auftragnehmer die Überprüfung und Berichtigung von Grammatik, Interpunktion, Orthographie und Silbentrennung („Korrektur“) bzw. die stilistische Optimierung des Textes sowie Vorschläge zur Verbesserung der Sprache („Lektorat“), die Prüfung der sachlichen sowie fachlichen Richtigkeit der Inhalte („Wissenschaftslektorat“) oder die Formatierung („Layoutoptimierung“) eines Textes nach konkreten Vorgaben (Formatvorschriften) oder nach vom Auftragnehmer definierten Standards. Eine zusätzliche softwarebasierte Plagiatsprüfung wird nur bei entsprechendem schriftlichem Auftrag und Bestätigung durch den Auftragnehmer durchgeführt. Allen Leistungen des Auftragnehmers liegen stets die geltenden Regeln und Empfehlungen der deutschen Rechtschreibung gemäß DUDEN zugrunde. Die Überarbeitungen werden für den Auftraggeber nachvollziehbar gekennzeichnet. Bei Beauftragung nur einer der hier genannten Leistungen übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung für den Ausgangstext im Übrigen (bspw. wenn sich durch das Lektorat Änderungen an dem Layout des Dokuments ergeben oder wenn durch Leistungen der Formatierung Änderungen am Text notwendig sind).
  2. Die angebotenen Leistungen führen nach allgemeiner Lebenserfahrung regelmäßig zu einer nicht vollständigen Beseitigung der Fehler des Ausgangstextes. Ein Fehler liegt vor, sobald die Rechtschreibung, Grammatik oder der Satzbau von den möglichen Schreibweisen oder Formulierungen des aktuellen DUDEN abweichen und somit nach diesem als falsch zu bewerten sind.
§ 5 Haftung
  1. Sollten trotz aller Sorgfalt des Auftragnehmers erhebliche Mängel am Ergebnis des Auftrags festgestellt werden, so ist dies durch den Auftraggeber unter möglichst genauer Mängelbeschreibung innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Leistung in Schriftform zu reklamieren. Wenn innerhalb der benannten Frist keine Reklamation erfolgt, gilt die Bearbeitung als anerkannt. Es ist für die Mängelbeseitigung durch den Auftraggeber eine angemessene Frist zu setzen. Falls die Mängelbeseitigung fehlschlagen sollte, so hat der Auftraggeber das Recht die Höhe der Vergütung entsprechend der Bedeutung des Mangels an der Gesamtleistung zu mindern.
  2. Der Auftragnehmer haftet ausschließlich bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf (Kardinalpflichten), im Fall von Kardinalpflichten jedoch der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist eine Haftung ausgeschlossen. Der vorstehende Haftungsausschluss gilt nicht für eine etwaige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz, bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und bei datenschutzrechtlichen Anspruchsgrundlagen.
  3. Es wird keine Haftung für Folgeschäden, entgangene Gewinne oder Ähnliches übernommen.
  4. Vorgenommene Änderungen am Text (z. B. im Rahmen des Lektorats) sind stets als Verbesserungsvorschläge anzusehen, daher sind Reklamationen sowie Haftungen für stilistische oder inhaltliche Überarbeitungen grundsätzlich ausgeschlossen. Es liegt in der Verantwortung des Auftraggebers vorgenommene Änderungen auf Stimmigkeit zu überprüfen.
  5. Insbesondere die softwarebasierte Plagiatsprüfung kann zu vielfältigen Ergebnissen führen und die letztendliche Aussage, inwieweit es sich um ein tatsächliches Plagiatvergehen handelt, unterliegt der abschließenden Bewertung durch den Auftraggeber. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für die Korrektheit und Vollständigkeit der gelieferten Ergebnisse der softwarebasierten Plagiatsprüfung.
  6. Der Auftragnehmer haftet nicht für Inhalte von Webseiten außerhalb der Domäne korrektorius.de. Insbesondere die durch die softwarebasierte Plagiatsprüfung automatisch erzeugten Links werden dem Auftraggeber ohne indirekte oder direkte Garantie sowie ohne Mängelgewährung zur Überprüfung der jeweiligen Informationen bereitgestellt.
  7. Der Auftragnehmer haftet nicht für bestimmte Prüfungsnoten bzw. -ergebnisse oder das Nichtbestehen einer Prüfung. Die beim Auftragnehmer gebuchten Leistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt.
§ 6 Zahlungsbedingungen

Fällig wird das Honorar unverzüglich nach Fertigstellung der vereinbarten Textbearbeitung. Durch den Auftragnehmer ausgestellte Rechnungen sind stets innerhalb von spätestens 10 Tagen nach Erhalt durch den Auftraggeber zu begleichen. Bei umfangreichen Aufträgen kann ggf. eine Anzahlung verlangt werden. Sollte Zahlungsverzug bestehen, dann berechnet der Auftragnehmer ab dem Zeitpunkt Verzugszinsen in Höhe der gesetzlichen Zinsen und je Mahnschreiben eine Gebühr in Höhe von 2,50 €. Weitere rechtliche Schritte behält sich der Auftragnehmer vor.

§ 7 Vertraulichkeit und Datenschutz
  1. Der Auftragnehmer verpflichtet sich dazu, stets alle Daten vertraulich zu behandeln und diese nur zum Zweck des Lektorats bzw. der Auftragsbearbeitung zu verwenden. Eine Weitergabe an Dritte ist dem Auftragnehmer mit Ausnahme der durch den Auftragnehmer beauftragten Lektoren untersagt. Dies gilt auf unbestimmte Zeit auch über den Zeitraum der tatsächlichen Bearbeitung hinaus.
  2. Der Auftragnehmer bewahrt Stillschweigen über alle Tatsachen, die dem Auftragnehmer im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt geworden sind.
  3. Die elektronische Übermittlung von Texten bzw. Daten zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers. Bei Übersendung der überarbeiteten Texte per E-Mail oder auf eine andere Art der Datenfernübertragung ist der Auftraggeber für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der Daten im Rahmen der digitalen Übertragung nicht ausgeschlossen werden kann.
  4. Die Originaldateien des Auftraggebers sowie die Auftragsergebnisse werden von dem Auftragnehmer nach Auftragsende für die Dauer von 3 Monaten auf verschlüsselten, cloudbasierten Servern gespeichert. Eine frühere Löschung der Daten kann durch den Auftraggeber schriftlich beauftragt werden.
  5. Der Auftragnehmer erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und der Datenschutzerklärung. Die Verarbeitung personenbezogener Daten des Auftraggebers ist zur Vertragsabwicklung notwendig und erforderlich. Rechtsgrundlage für diese Datenverarbeitung ist daher Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO.
§ 8 Widerrufsrecht
  1. Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
  2. WIDERRUFSBELEHRUNG:
    Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
    Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie dem Auftragnehmer, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandten Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das nachfolgende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
    Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
    Folgen des Widerrufs:
    Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich etwaiger Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
    Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
    ENDE DER WIDERRUFSBELEHRUNG
  3. Nach § 356 Abs. 4 BGB erlischt das Widerrufsrecht bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen, wenn der Unternehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Unternehmer verliert.
  4. Der Auftraggeber stimmt bei Vertragsschluss ausdrücklich zu, dass der Auftragnehmer vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrages beginnt. Dem Auftraggeber ist bekannt, dass er durch diese Zustimmung sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Unternehmer verliert.
§ 9 Schlussbestimmungen
  1. Sind oder werden Teile der vorstehenden AGB unwirksam, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen nicht berührt. Die unwirksame oder ungültige Bestimmung gilt einvernehmlich als durch eine solche ersetzt, die ausgehend von der Interessenlage dem gewünschten und wirtschaftlichen Zweck in gesetzlich zulässiger Weise am besten dient. Gleiches gilt für eventuelle Regelungslücken.
  2. Alle Sondervereinbarungen neben den AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.
  3. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Geltung von UN Kaufrecht ist ausgeschlossen.
  4. Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten im Vertragsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer ist Hamburg, soweit der Nutzer Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Dasselbe gilt, wenn ein Nutzer keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder der Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

Muster-Widerrufsformular:

An das
Lektorat Korrektorius
Friedrich-Kirsten-Straße 7
22391 Hamburg

Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung:

Dienstleistung:
Bestellt am:
Name des/der Verbraucher(s):
Anschrift des/der Verbraucher(s):

Datum, Unterschrift

Stand der AGB: 10.08.2019